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Auf Tuchfühlung

Nach der Geburt muss sich Dein Baby an die neue, „kühle“ Umwelt nach der warmen, geschützten Umgebung im Bauch gewöhnen. Sanfte Berührungen beruhigen die Kleinen in dieser Zeit des Ankommens und erinnern an das Gefühl der Geborgenheit. Der Körperkontakt hilft Deinem Baby beim Einschlafen, wirkt sich positiv auf das Wachstum und die Entwicklung aus und verstärkt zudem die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Gerade nach schwierigen Geburten ist das Kuscheln Haut an Haut für Mama und Baby eine heilsame Erfahrung. Im Idealfall badet der Papa das Kleine und bringt es dann ins warme Schlafzimmer, wo das Baby auf Mamas Bauch zur Ruhe kommen kann.

Die Baby-Massage

Eine Baby-Massage ist perfekt um das Kleine in der kalten Jahreszeit zu entspannen. Zudem bringt sie die Durchblutung und das Immunsystem in Schwung, kann unruhige Babys beruhigen und Blähungen sowie Verspannungen lindern. Du kannst bei vielen Hebammen oder Kinderkrankenschwestern Kurse zum Thema „Babymassage“ nehmen – hier kannst du verschiedene Massagetechniken erlernen und mit Expertinnen alle Fragen klären. Prinzipiell solltest Du Dich an die folgenden Regeln halten:

  • Massiere Dein Baby erst, wenn der Nabel vollständig abgeheilt ist.
  • Massiere Dein Baby in den ersten Lebenswochen nicht länger als wenige Minuten; ab dem dritten Monat dürfen es bis zu 25 Minuten werden.
  • Dein Baby sollte bei der Massage nackig sein – heize deshalb den Raum gut vor und lege Dein Baby auf eine weiche und bequeme Unterlage, z.B. ein Fell oder eine Decke. Auch Wickelheizstrahler sorgen für angenehme Wärme.
  • Massiere Dein Baby nicht, wenn es Hunger oder gerade erst gegessen hat.
  • Massiere Dein Baby nicht, wenn Du in Zeitnot bist – Dein Baby kann die Massage nur dann geniessen, wenn Du langsame und sanfte Berührungen ausführst.
  • Verwende ein hochwertiges und schadstofffreies Öl (z.B. Mandel-, Jojoba- oder Olivenöl).
  • Lass wunde und rissige Hautstellen bei der Massage aussen vor.
  • Achte unbedingt auf die Signale Deines Babys und höre auf, wenn Du merkst, dass es dem Kleinen zu viel wird.

Bei der Massage selbst gibt es nicht die eine, richtige Technik. Du solltest vor allem auf die Signale Deines Babys hören. Wenn Du mit Öl massierst, ist es wichtig, das Öl vorher in Deinen Händen aufzuwärmen, um Dein Kleines nicht zu erschrecken. Du kannst nun damit beginnen, den Rücken Deines Babys mit sanften, aber ausreichend festen Kreisbewegungen zu massieren. Auch die Rückseite der Beine und Arme sowie der empfindliche Babykopf mag Streicheleinheiten. Achte aber bitte darauf, die sensible Wirbelsäule Deines Babys auszulassen!
Wenn Du die Vorderseite massierst, legst Du Dein Baby auf den Rücken und beginnst ambesten mit einer Massage des Oberkörpers und der Schultern. Danach das Bäuchlein mit um den Nabel kreisenden Bewegungen beruhigen und die Seiten des Oberkörpers nicht vergessen. Anschliessend die Vorderseite der Arme und Beinchen entspannen.

Viele Eltern nutzen die Babymassage als Einschlaf- oder Aufwachritual, weil es sowohl auf Baby als auch auf die Grossen beruhigend und entschleunigend wirkt. Geniesse deshalb die gemeinsame Zeit mit Deinem Kleinen, atme tief durch und vergiss für ein paar Minuten den Rest der Welt!

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