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ENTSPANNTER & GESUNDER BABYSCHLAF

In den ersten Wochen und Monaten schläft Dein Kleines beinahe rund um die Uhr. Wenn es wach ist, möchte es gefüttert, gewickelt und frisch angezogen werden. Aber das viele Schmusen, Spielen und das Erkunden der Umgebung machen natürlich auch ganz schnell wieder müde. Daher ist es umso wichtiger, dass dein Baby eine gemütliche, komfortable Schlafumgebung hat, in der es sich vom spannenden Alltag erholen kann.

Die perfekte Schlafumgebung

Babybettchen

Babymatratzen

Decken & Kissen

Betteinlagen

Bettwäsche

Babywippen

baby-walz empfiehlt:
Die Matratze sollte einen ergonomischen Liegekomfort bieten, da sich Dein Baby im Wachstum befindet und anfangs die meiste Zeit in seinem Bettchen verbringt. Zudem ist eine gute Belüftung der Matratze wichtig. Wenn der Matratzenbezug abnehmbar und waschbar ist, kannst Du ihn im Falle eines kleinen Malheurs ganz einfach reinigen.

Schlafbegleiter

Kuscheldecke

Schmusetuch

Spieluhr

Mobiles

Wärmflaschen & Co.

Schnuller


Hänge ein Mobile über das Bett Deines Kleinen. Bunte Gegenstände üben große Faszination auf Babys aus – neugierig wird das Mobile mit seinen lustigen Figuren betrachtet. So trainiert Dein Nachwuchs gleichzeitig sein dreidimensionales Sehvermögen und die Hand-Augen-Koordination. Aber auch als beruhigende Einschlafhilfe ist ein Mobile bestens geeignet.

TIPP:
Falls Du eine Kuscheldecke in das Babybettchen legst, sollte diese an den Ecken fixiert werden. Damit verhinderst Du ein Verrutschen der Decke. Sonst kann es schnell passieren, dass sich das Kleine die Decke über sein Gesicht strampelt.

Sicherheit

Babyphones

Nachtlichter

Mit einem Babyphone kannst Du beruhigt anderen Aufgaben nachgehen, wenn Dein Baby ein Nickerchen hält. Du bekommst sofort mit, falls es wach wird. Mit einem Nachtlicht hast Du jederzeit die Möglichkeit nach dem Rechten zu sehen, ohne das Licht einzuschalten und Dein Baby fühlt sich bei gedämpftem Licht wesentlich geborgener. Es gibt auch Nachtlichter, die einen Sternenhimmel an die Decke projizieren. Manche spielen dazu noch beruhigende Melodien. So kann Dein Baby der Musik lauschen und gleichzeitig beobachten, wie die Sterne an der Zimmerdecke ihre Farbe wechseln und ihre Position verändern.

Unser Tipp:
Halte mindestens einen Meter Abstand zwischen Deinem Baby und der Babyphone-Sendeeinheit ein.



Bekleidung

Schlafanzüge

Bodys

Schlafsäcke

Puck& Einschlagdecken

Schlafanzüge und Bodys mit praktischen Druckknöpfen erleichtern das An- und Ausziehen Deines Kleinen. Sie sorgen dafür, dass es bequem gekleidet ist, lassen ihm aber auch genug Freiheit zum Strampeln und Bewegen. Ein Schlafsack ist die optimale Ergänzung für den erholsamen und sicheren Schlaf Deines Babys. Nichts kann verrutschen und Dein Nachwuchs ist immer zugedeckt.



Empfehlung von baby-walz:
Der Kopf Deines Babys darf auf keinen Fall durch die Halsöffnung des Schlafsackes rutschen, sonst droht Erstickungsgefahr. Auch die Füße brauchen genügend Bewegungsfreiheit.




Babys Schlaf

Wissenswertes für eine „Gute Nacht”

Auch bei diesem Thema gilt: Kein Kind ist wie das andere! Es gibt Kinder, die in den ersten 6 Monaten nur zum Füttern aufwachen, andere haben schon mit 3 Wochen beachtlich lange Wachphasen, in denen sie sich „aktiv” am Familienleben beteiligen möchten. Außerdem wird jedes Kind mit einem ganz individuellen Wach-Schlaf-Rhythmus geboren, den seine Mami vielleicht schon von der Schwangerschaft her kennt. Erfahrungsgemäß wird Ihr Baby diesen Rhythmus auch in den ersten Tagen und Wochen so beibehalten. Falls er sich erheblich von Ihren Schlafgewohnheiten unterscheidet, sollten Sie Ihrem Kind ganz sanft helfen, zwischen Tages und Nachtschlaf zu unterscheiden. In diesem Fall hat es sich bewährt, das Zimmer nachts grundsätzlich zu verdunkeln, das Kind bequem zu kleiden und das Bett besonders kuschelig herzurichten. Wacht es nachts mit Hunger auf, geben Sie ihm lediglich etwas zu trinken, ohne dabei mit ihm zu spielen, laut zu reden oder das Licht einzuschalten. Auch der nächtliche Windelwechsel sollte - wenn überhaupt - sehr ruhig und schnell vonstatten gehen, da allzu viel Frischluft um den Po sehr munter machen kann. Doch nicht immer ist es der Hunger, der Kinder nachts aufwachen lässt. Oft schlafen sie auch nur unruhig und strampeln, beginnen zu brabbeln und benehmen sich, als seien sie wach. Besorgte Eltern, die ihr Kind sogleich aus dem Bett holen, wecken es tatsächlich erst richtig auf und haben dann alle Mühe, den kleinen Schatz wieder ins Bett zu bringen.

Babys Bettchen

Ganz kleine Babys schlafen, wann immer und wo immer sie wollen. In den scheinbar unbequemsten Positionen und bei größtem Lärm. Doch mit zunehmendem Alter ändert sich das. Ihr Kind braucht jetzt ein kuscheliges Nestchen, in dem es sich rundum wohl und geborgen fühlt. Bedeckt mit einer Wolldecke oder einer leichten Daunendecke und bekleidet mit einem hautsympathischen Schlafanzug, kann das „Sandmännchen” bald kommen. Falls sich das Einschlafen doch schwieriger gestaltet, können die nebenstehenden Tipps helfen.

  • Hüllen Sie Ihr Neugeborenes eng in eine Decke und legen Sie es so, dass sein Köpfchen den Bett-Kopfschutz berührt. So fühlt es sich geborgen.
  • Legen Sie eine halbe Stunde vor dem Zu-Bett-Gehen eine Wärmflasche ins Bett.
  • Achten Sie besonders bei Neugeborenen auf eine konstante Zimmertemperatur von 16-18 °C.
  • Gestalten Sie die Zeit vor dem Einschlafen mit Singen, Erzählen oder Schmusen besonders angenehm.
  • In vielen Familien haben sich Spieluhr und Schlummerlicht als sehr hilfreich erwiesen. Auch ein Schmusetier gehört für viele Kinder zum Gute-Nacht-Ritus.
  • Entwickeln Sie einen allabendlichen Einschlaf-Ritus, von dem Sie auch dann nicht abweichen sollten, wenn Sie mit Ihrem Kind verreisen, bei den Großeltern oder Freunden übernachten. Legen Sie Ihr Kind nicht einfach unvermittelt ins Bett, sondern finden Sie eine für alle angenehme Folge aus Spielen, Baden, Singen/Erzählen und Gute-Nacht-Sagen. Bleiben Sie danach noch einige Zeit im Zimmer, damit Ihr Kind sich nicht verlassen fühlt.
  • Lassen Sie Ihr Kind niemals im Bettchen schreien. Gehen Sie zu ihm, doch nehmen Sie es nicht sofort hoch. Oft genügt liebes Zureden und Streicheln.