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Stillhütchen

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Mit Stillhütchen das Baby leichter stillen

Ein Stillhütchen unterstützt die junge Mutter dabei, eventuelle Probleme beim Stillen zu lösen. Dieses kleine Hilfsmittel ist tatsächlich wie ein Hütchen geformt und hat auch eine breite Krempe. So lässt sich die Brustwarze besser vom Kind fassen und wird gleichzeitig geschont.

So klappt das Stillen

Wenn ein Baby beim Anlegen an der Brust Schwierigkeiten mit dem richtigen Saugen hat, dann hilft ein passendes Stillhütchen. Dieses erleichtert es dem Kind, auch für längere Zeit zu saugen. Der Säugling wird besser satt und ist entsprechend zufriedener. Ein weiterer Vorteil dieser Hütchen zeigt sich darin, dass die Brustwarze nicht wund wird. Allerdings dienen die Stillhütchen nicht direkt als Schutz für die Brustwarzen, denn sie mildern nur die Symptome. Das gilt auch für die kühlenden Pads, die als Zubehör für die stillende Mutter zur Verfügung stehen.

Die Ursachen für eine wunde Mutterbrust können vielfältig sein, sodass die Hütchen hier nicht unbedingt weiterhelfen. Im Grunde genommen sind die kleinen, weichen Aufsätze für das Kind entwickelt worden. Sie sorgen gewissermaßen für einen perfekten übergang.

So funktionieren die Brusthütchen

Die Stillhütchen sind aus durchsichtigem Silikon gefertigt und lassen sich sanft auf die Brust aufsetzen. Sie stehen in mehreren Größen zur Auswahl. So fällt es den Müttern nicht schwer, das passende Modell zu finden und Schmerzen zu vermeiden.

Damit der Stillvorgang problemlos funktioniert, geht die Mutter folgendermaßen vor:

  • Einmal täglich müssen die Stillhütchen ausgekocht werden (zwischendurch reicht das lauwarme Abspülen),
  • das Stillhütchen wird auf die Brustwarze gesetzt,
  • beim Stillvorgang selbst sollte nicht nur das Hütchen vom Babymund umschlossen werden, sondern auch das Hautgewebe,
  • eine Stimulation der Brust fördert die dauerhafte Milchbildung,
  • zwischendurch sollte man versuchen, ob das Stillen auch ohne Stillhütchen klappt.

Meistens ist nach ein oder zwei Saugzügen des Kindes ein Schlucken zu hören. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Stillvorgang funktioniert. Zugleich wird die Brust etwas weicher und das Baby lässt sie schließlich von selbst los, wenn es gesättigt ist. Manchmal dauert es ein Weilchen, bis der Säugling weiter trinkt. Wenn das Kind nach einer Pause von etwa zehn Minuten jedoch nichts mehr trinken möchte, dann ist es im Allgemeinen unnötig, hinterher zu pumpen.

Eignen sich die Stillhütchen auch für längere Zeit?

Die praktischen Stillhelfer werden häufig nur vorübergehend verwendet. Sie sollen die Babys dabei unterstützen, sich an den Vorgang des Stillens zu gewöhnen. Nach einer Eingewöhnungszeit kann man meistens auf die Stillhütchen verzichten und dem Kind die Brust ohne Hilfsmittel geben.

Einige Babys trinken nur mithilfe der Stillhütchen. Auch wiederholte Versuche, diese Silikonteile wegzulassen, führen nicht zu gewünschten Erfolg. Ob hier eventuell eine andere Methode helfen kann, das lässt sich mit den entsprechenden Experten abklären.

Auch bei Fragen zur Benutzung der Stillhütchen kann ein Arzt oder eine Stillexpertin helfen. Grundsätzlich kommen diese Stillhelfer zum Einsatz, wenn der Säugling nicht genügend Milch bekommt. Doch nicht immer lassen sich solche Probleme mit einem Stillhütchen lösen. Eine ständige Gewichtskontrolle des Säuglings zeigt, ob er genügend Nahrung bekommt oder ob man das Stillverhalten ändern muss.