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Stoffwindeln

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Stoffwindeln: Von wegen schief gewickelt!

Früher einmal gab es nur Stoffwindeln und keine Alternative. Dann wiederum kam die Wegwerfwindel auf und verdrängte die Stoffwindel - die Einmalwindel brachte so viel Erleichterung! Im Zuge des größeren ökologischen Bewusstseins hingegen entscheiden sich viele junge Mütter nun gern wieder für Mehrwegwindeln, die aber dennoch nicht in jedem Fall geeignet sind.

Stoffwindeln: Pro und kontra

Die Mehrzahl der Mütter, die ihr Baby mit Stoffwindeln wickeln, sehen nur die Vorteile. Davon gibt es in der Tat eine Menge! Die Windeln sind schnell angelegt, wenn die richtige Technik beherrscht wird. Gegen das Auslaufen schützt die überhose und bequem für das Baby sind solche Windeln auch noch. Außerdem werden sie nicht einfach weggeworfen, sondern können gewaschen und wieder verwendet werden. Der ökologische Aspekt muss hier wirklich großgeschrieben werden! Stoffwindeln wird zudem nachgesagt, dass sie das Baby schneller sauber werden lassen. Es spürt eben deutlicher, wenn die Windel nass ist. Das ist unangenehm und muss sofort gemeldet werden: "Mama, bitte ändern!" Sobald das Kleine groß genug ist und seinen Blasen- und Schließmuskel kontrollieren kann, wird es dann doch Töpfchen oder Toilette der Windel vorziehen.

Die Wegwerfwindel hingegen ist natürlich deutlich praktischer, denn sie wandert einfach in den Mülleimer, wenn sie nass ist. Damit entfällt die große Wäsche und Mama hat weniger Arbeit. Außerdem bleibt Babys Po trockener. Vor allem Kinder, die rasch zur Ausbildung einer Windeldermatitis neigen, sind mit einer Wegwerfwindel besser beraten. Die Haut wird weniger stark irritiert und erholt sich auch schneller, wenn doch einmal eine Reizung aufgetreten ist.

Experten gehen davon aus, dass der ökologische Nutzen der Mehrwegwindeln gar nicht so groß ist, wie dies gern angenommen wird. Denn immerhin müssen für das Waschen Wasser, Strom und Waschmittel aufgewendet werden. Die anfänglichen Anschaffungskosten für Stoffwindeln waren höher, amortisierten sich aber dadurch wieder, dass diese Windeln nicht ständig nachgekauft werden mussten. Das Waschen allerdings kostet im Laufe der Wickelzeit eines Kindes ähnlich viel Geld.

Fazit: Es ist und bleibt eine Frage der persönlichen Einstellung, des Ausprobierens und des besseren Gefühls, für welche Art von Windel sich junge Eltern für ihr Baby entscheiden.

Stoffwindeln mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Stoffwindeln sind nicht einfach nur dazu geeignet, Urin und Stuhl aufzunehmen, wobei die Kleidung des Babys durch die überhose bestens geschützt wird. Stoffwindeln eignen sich auch perfekt als Spucktücher, denn sie saugen Flüssigkeit besonders schnell auf. Das berühmte Bild der Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm und dem Spucktuch auf der Schulter hat durchaus seine Berechtigung! Mit einer Wegwerfwindel wäre das nicht möglich - ein großes Plus für die Stoffwindeln. Viele Eltern nutzen Stoffwindeln sogar dann noch für ihre Kinder, wenn die Wickel- und Spuckzeit längst vorüber ist. Umgeschüttete Becher auf dem Tisch, ausgelaufene Suppe beim Mittagessen, der auf den Boden geworfene Brei - Stoffwindeln sind auch hier die besten Ersthelfer und dürften eigentlich in keinem Babyhaushalt fehlen.

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